
Die Kraft der Transdisziplinarität für innovationsgetriebene Wirkung
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Die Kraft der Transdisziplinarität für innovationsgetriebene Wirkung
Februar 17 @ 13:00 Uhr - 13:45 Uhr
Transdisziplinäre Ansätze, die Forschungsbereiche überbrücken, spielen eine Schlüsselrolle bei der Verstärkung der Wirkung von Forschungsergebnissen.
So werden beispielsweise die Sozial- und Geisteswissenschaften beim Innovations- und Technologietransfer manchmal übersehen, obwohl ihr Beitrag zunehmend anerkannt wird. Einblicke in menschliches Verhalten, Kultur und sozialen Wandel können Ideen zu Innovationen führen, die integrativer, nachhaltiger und wirkungsvoller sind.
Forscher, die an der Co-Creation für eine innovationsorientierte Wirkung beteiligt sind, nutzen neue Methoden und Praktiken, die sich für die Valorisierung eignen. Sie können Forschungsergebnisse aus den Bereichen Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik (MINT) mit dem Leben und den Werten der Menschen verbinden, das Engagement mehrerer Interessengruppen fördern und innovative Lösungen entwickeln, die den gesellschaftlichen Bedürfnissen entsprechen.
Redner
Die Podiumsdiskussion wird moderiert von Maria Cristina Russo, Stellvertretender Generaldirektor für Innovation, Wohlstand und internationale Zusammenarbeit, Generaldirektion Forschung und Innovation, Europäische Kommission, im Gespräch mit den folgenden Rednern:
- Esther De Smet, Senior Policy Advisor in der zentralen Forschungsabteilung der Universität Gent
- Karim Selouane, Stellvertretender Direktor für europäische und internationale Angelegenheiten bei CEREMA
- Balzhan Orazbayeva, Managerin für strategische Initiativen bei University Industry Innovation Network (UIIN)


