Inhaltsübersicht
Zusammenfassung
Am 10. Oktober 2025 versammelte sich unsere Gemeinschaft in Barcelona, um das transformative Potenzial des gemeinschaftlich betriebenen Wohnungsbaus aufzudecken und Kreislaufwirtschaft, Gleichberechtigung und Gerechtigkeit in den grünen Übergang einzubeziehen. Wir besuchten zwei bemerkenswerte Beispiele für diese Grundsätze im ehemaligen Industriegebiet Can Batlló und diskutierten anschließend mit Experten und Teilnehmern über die Elemente, die zur Ermöglichung dieses Wandels erforderlich sind.
Aus den drei Vorträgen der Experten ergibt sich eine klare Übereinstimmung zwischen kooperative, institutionelle und systemische Ansätze für den Wohnungsbau als Infrastruktur für gerechte Übergänge. Barcelona und Katalonien betrachten das Wohnen nicht nur als soziales Recht, sondern auch als eine Motor des ökologischen, wirtschaftlichen und kulturellen Wandels. Von Lacols architektonischer Praxis der Suffizienz und Koproduktion über IMHABs groß angelegte kommunale Politik für erschwinglichen Wohnraum und energetische Sanierung bis hin zu Holons Systemunterstützung und Vision von öffentlichem, gemeinschaftlich geführtem Wohnungsbau als Klimalösung - alle drei artikulieren unterschiedliche, aber komplementäre Maßstäbe für die Transformation - von die Mikroebene (Wohnung und Gemeinschaft) zu die Makroebene (städtische Verwaltung und nationale Politik). Gemeinsam zeigen sie, dass der Übergang zu Suffizienz und Resilienz räumlich verankert, kollektiv gesteuert und institutionell unterstützt werden muss.
Der gemeinsame Nenner ist eine Übergang vom Wohnen als Ware zum Wohnen als Gemeingut, und die Einbettung von Fürsorge, Partizipation und Klimaverantwortung in die Stadtentwicklung. Kooperative Architektur liefert die soziale Innovation; öffentliche Institutionen bringen Kapazität, Legitimität und Größe ein; und die Erleichterung translokaler Netzwerke durch Holon rahmt diese Konvergenz innerhalb einer planetarischen Erzählung von Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit. Das Ergebnis ist der Umriss einer neues Paradigma des “öffentlich-gemeinschaftlich geführten Wohnungsbaus”, in der der ökologische Wandel, die soziale Gerechtigkeit und die demokratische Regierungsführung voneinander abhängige Dimensionen desselben Wandels sind.


Besuche vor Ort
Die Teilnehmer erlebten zum ersten Mal zwei Beispiele dafür, wie der von der Gemeinschaft geleitete Bau der gebauten Umwelt nicht nur nachhaltigere Gebäude schafft, sondern auch Nachbarn und soziale Auswirkungen im Rahmen der katalanischen Sozial- und Solidarwirtschaft, in der das Leben und nicht der Profit im Mittelpunkt steht.
Die wichtigsten Erkenntnisse der Besuche sind das, was man nicht durch Lesen erfassen kann, sondern dadurch, dass man sich in solche Räume hineinversetzt, die baulichen Details, die alltäglichen Geschichten, die Irrungen und Wirrungen der lokal angewandten Übergänge erlebt.
Bloc4-Flyer
Flugblatt La Borda
Präsentationen und Diskussion
Öffentlicher Wohnungsbau in kommunaler Regie und nachhaltige Übergänge, Adrià Garcia i Mateu, Holon
Allgemeine Rahmung
Öffentlicher, gemeinschaftlich verwalteter Wohnungsbau entwickelt sich zu einem wichtige Lösung für Klima und Gerechtigkeit, Verknüpfung soziale Reproduktion, Wohnungsrechte, und ökologischer Wandel. Die Präsentation positioniert genossenschaftliches und gemeinschaftlich geführtes Wohnen als Teil eines transformative Infrastruktur im Rahmen der umfassenderen Agenda der einfache Übergänge - die Verbindung von Mikro- (Gemeinschaftspraktiken) und Makroebene (institutionelle Entwicklung). Abschließend wird für die Notwendigkeit plädiert, allgemeine ehrgeizige Visionen zur Überwindung der Wohnungskrise zu formulieren, und es werden vier verschiedene Wohnzukünfte skizziert, die heute umstritten sind.
1. Kontext und Diagnose
Die Wohnsituation in Katalonien im letzten Jahrzehnt
- Gesamter Wohnungsbestand: 2,7 Millionen Haushalte.
- Struktur der Besitzverhältnisse:
- 44.3% Eigentum (keine Hypothek)
- 31,7% Eigentum (mit Hypothek)
- 22% mieten
- 2.1% Sozialer Wohnungsbau
- 44.3% Eigentum (keine Hypothek)
- Wirtschaftliche Indikatoren:
- €2,496/m² (durchschnittlicher Neubau)
- €4,952/m² (in Barcelona)
- €1,577/m² (öffentlicher Wohnungsbau)
- €2,496/m² (durchschnittlicher Neubau)
- 5571 obdachlose Menschen; 12.446 Zwangsräumungen/Jahr; 58.930 Menschen, die von der Wohnungslosigkeit betroffen sind.
- Die Wohnkosten sind für jüngere Bevölkerungsgruppen nicht tragbar (119% Verhältnis Miete/Gehalt).
Einsicht: Das Wohnungswesen in Katalonien ist strukturell unausgewogen, mit einem systemisches Versagen der Erschwinglichkeit und schwere soziale Ausgrenzung
2. Das Ökosystem des genossenschaftlichen Wohnungsbaus in Katalonien
Indikatoren für Wachstum
- 1.200 Wohnungen, 66 Gemeinden, +41% Wachstum (habitatge.coop, 2024) in weniger als einem Jahrzehnt
- Barcelona wird zu einem Europäische Referenz in der Nische des genossenschaftlichen Wohnens.
Hemmnisse und Mechanismen
Die Präsentation listet mehrere strukturelle wirtschaftliche, relationale, zeitliche und kulturelle Barrieren, mit Beispielen dafür, wie sie im Rahmen von Projekten behandelt wurden:
| Barriere Typ | Beispielprojekt | Mechanismus |
| Zugang und Erschwinglichkeit | Mur | Vorrangiger Zugang zum Verkauf des bestehenden Gebäudes |
| Grundstücke und Vermögenswerte | Princesa | Verpachtung öffentlicher Grundstücke/Gebäude |
| Baufinanzierung | Titaranya, Ponent | Öffentliche oder subventionsgestützte Vorabzahlung |
| Gemeinschaftsfinanzierung | Xicoira | Gemeinschaftszuschüsse für Vorabzahlungen |
| Langfristige Sicherheit | Cal Cases | “Sicherheitsfonds” für monatliche Zahlungsprobleme |
| Partizipative Finanzierung | La Borda | Gemeinschaftsdarlehen |
| Inklusivität gestalten | Empriu, Renegà, Cal Tonal, Cal Blanxart, Balma, Closca, Walden XXI, Vida Inclusiva | Vielfalt der Typologien (Geschlecht, Generationen, Herkunft, geistige Fähigkeiten, Notfälle) |
Einsicht: Die Nische des genossenschaftlichen Wohnens in Katalonien hat sich zu einem Labor für Wohngerechtigkeit, Sie experimentieren mit Modellen, die finanzielle, kulturelle und relationale Ungleichheiten gleichzeitig angehen. Aber noch immer müssen strukturelle Hindernisse überwunden werden.
3. Nischenpraktiken und transformatives Potenzial
Basierend auf der Übergangstheorie (Geels, 2011; Meadows, 1999):
Der gemeinschaftlich organisierte Wohnungsbau ist in folgenden Bereichen tätig Mikro, meso, und Makro Ebenen, die sich engagieren:
- Bau/Sanierung von Wohnungen (materielle Innovation)
- Strategieentwicklung und Aufbau neuer Organisationen (institutionelle Innovation)
- Mitgestaltung der Politik und Lobbying (politische Innovation)
- Visionen entwickeln und teilen (kulturelle Innovation)
Einsicht: Die Bewegung produziert nicht nur Gebäude, sondern aktive Neugestaltung der Governance, die als sozio-technische Nische im Rahmen des gerechten Übergangs.
4. Der Zeitpunkt für den Wohnungsbau und die umstrittenen Zukünfte
Die Präsentation endet mit einem Plädoyer für eine paradigmatischer Moment für Wohnungen, wo die politische Mitte, die an der Regierung ist, hat den Wohnungsbau zu ihren wichtigsten Prioritäten erklärt.
Es wird argumentiert, dass über die Konzentration auf konkrete soziale oder ökologische Probleme und politische Maßnahmen hinaus ein allgemeines Gespräch über Visionen geführt werden muss, um systemische Bemühungen zu orientieren und auszurichten. Es werden vier sich abzeichnende Zukunftsperspektiven in Katalonien skizziert, die auf andere Länder übertragbar sein könnten.
- Eine neue ‘Gesellschaft der Hausbesitzer’ mit einem neuen, staatlich geführten Plan für Bauvorhaben und zinsgünstigen Hypotheken für Familien sowie die Dezentralisierung der Zuständigkeiten für den Wohnungsbau von Regionen wie Katalonien.
- Eine Plattformisierung des Wohnens, bei der einige wenige Eigentümer in Form einer digitalen Plattform einen meist privaten Mietpark konzentrieren.
- Ein nationales öffentliches Wohnungswesen in Katalonien, bei dem das öffentliche genossenschaftliche Gemeinschaftsmodell ein wichtiger Bestandteil der Verwaltung des Wohnungsbestands ist, bei dem organisierte Gemeinschaften sowohl an der Produktion als auch an der Verwaltung von Wohnungen und Grundstücken beteiligt sind.
- Eine sozialistische Revolution, die den Arbeitnehmern die Kontrolle über die Qualität und den kostenlosen allgemeinen Wohnraum sichert.
Abschließende Erkenntnisse
- Öffentlicher, gemeinschaftlich verwalteter Wohnraum ist nicht nur eine wachsende Alternative, sondern eine strategischer Hebel für gerechte und nachhaltige Übergänge.
- Die Ökosystem Barcelona-Katalonien baut eine die mehrstufige Infrastruktur der Allmende, die soziale Innovation und ökologische Governance miteinander verbindet.
- Der nächste Schritt ist Institutionalisierung dieser Nische ohne seine transformative DNA zu verlieren - die Gewährleistung einer öffentlichen Politik ermöglichen, anstatt zu absorbieren, von der Gemeinschaft geführte Praktiken.
Die Zusammenhang zwischen Wohnen, Pflege und Klima bildet die Grundlage einer neues sozio-politisches Paradigma für das Jahr 2050.
Genossenschaftlicher Wohnungsbau, Cristina Gamboa, LACOL
Dimensionen der Nachhaltigkeit und Suffizienz:
1. Soziale Dimension
- Nutzerbeteiligung und lokaler Kontext als treibende Kraft für das Design.
- Koexistenz-Modelle und Programme, die an unterschiedliche Profile angepasst sind.
- Öffentlich-gemeinschaftlich-privater Übergang, die Erforschung neuer institutioneller Rollen.
- Typologische Flexibilität und Anpassungsfähigkeit von Lebensräumen.
- Gender-Perspektive in die Planung und Verwaltung integriert.
- Neue Typologien und Vorschriften geeignet für kollektive Wohnmodelle.
2. Umweltdimension
- Sensibilisierung und gemeinsame Werte als Grundlage für die Veränderung von Gewohnheiten.
- Reduzierung der Nachfrage und Programmoptimierung.
- Aktive und passive Strategien, mit dem der Nutzer spielt eine aktive Rolle in der Energieleistung.
- Konstruktionssysteme mit den Umweltkriterien in Einklang gebracht werden.
- Überwachung und Follow-up um eine kontinuierliche Verbesserung zu gewährleisten.
3. Wirtschaftliche Dimension
- Übergreifender Ansatz, die sowohl die Bau- als auch die Lebenszykluskosten berücksichtigen.
- Gemeinsame Definition des Programms und der Bedürfnisse als eine Strategie zur Kosteneinsparung.
- Normen überdenken um sie an die genossenschaftlichen Realitäten anzupassen.
- Phasenweiser Aufbau und Selbstbau als Mittel zur Kostensenkung und zur Stärkung der Handlungskompetenz.
Verfahren und Vergleich
- Vergleich zwischen konventionell und genossenschaftliche WohnprojekteGrad der Beteiligung, Phasen der Selbstentfaltung und Engagement in der Gemeinschaft.
- Eigenwerbung als einen transformativen Prozess zu verstehen, der sowohl die Rolle des Berufs als auch die des Bürgers neu definiert.
Umsetzung
- Einführung von neue Maßnahmen, Handlungen, Gewohnheiten und Routinen Umsetzung der Theorie der “Suffizienz” im Alltag und im kollektiven Gebäudemanagement.
Abschließende Einsicht
Kooperative Architektur baut nicht nur Strukturen, sie baut auch Beziehungen und Systeme des Wandels. Sie dient als Instrument zur Förderung der Suffizienz und kommunale Resilienz, in der die gebaute Umwelt zu einem Katalysator für soziale und ökologische Veränderungen wird.
Barcelona Wohnungspolitik, Eduard Cabré, IMHAB, Stadtverwaltung Barcelona
Allgemeines Ziel
Zur Stärkung einer öffentliche, erschwingliche und nachhaltige Wohnungspolitik in Barcelona über drei Hauptlinien:
- Schützen und verhindern Gefährdung von Wohngebieten.
- Den Bestand erhöhen von erschwinglichem und sozialem Wohnraum.
- Renovieren und anpassen den vorhandenen Bestand in Richtung Klimaneutralität und soziale Eingliederung.
0. Kontext: Wohnsituation in Barcelona
- Nur 1.5% des Wohnungsbestands ist öffentlich (Katalonien: 3,3%; weit unter dem OECD-Durchschnitt).
- 44.6% der Bevölkerung gibt mehr aus als 40% ihres Einkommens für Wohnen ausgeben → hohe finanzielle Belastung.
- Überalterung der Bevölkerung: 21% über 64; abnehmende junge Bevölkerung.
- Schlechte Zugänglichkeit: 44% der Wohnungen ohne Aufzug, in einigen Bezirken bis zu 69%.
- Alter, ineffizienter Wohnungsbestand: 83% von Gebäuden, die mit E oder schlechter eingestuft sind; begrenzte Verbesserung der Isolierung aufgrund von Beschränkungen durch das Kulturerbe und mildes Klima.
Einsicht: Die Wohnungspolitik muss sich gleichzeitig mit der Erschwinglichkeit, der Energieanfälligkeit und der Alterung der Bevölkerung befassen - in Richtung integrierte Sanierung und Wohngerechtigkeit.
1. Schützen, vorbeugen und dienen
Werkzeuge:
- Regulierung der Mieten.
- Mietgutscheine.
- Regelung für Touristenwohnungen.
Strategie: Verringerung des Drucks des privaten Marktes auf gefährdete Gruppen und Eindämmung des Tourismus.
2. Vergrößerung des Bestands an Sozialwohnungen und erschwinglichen Wohnungen
2.1. Bodenpolitik
- Aktive Nutzung von kommunalen Flächen zur Förderung erschwinglicher Mietwohnungen.
- 100 laufende Projekte (2024) → über 6.000 Einheiten, 30% für Jugendliche.
2.2. Innovation im Bauwesen
- Industrielles Bauen (APROP, La Balma usw.)
- Verkürzung der Bauzeit von 5 auf 2 Jahre.
- Reduzierung der Kosten und der Umweltauswirkungen.
- Bessere Qualität, Kontrolle und Effizienz.
- Verkürzung der Bauzeit von 5 auf 2 Jahre.
- Öffentliches Auftragswesen umfasst Umweltkriterien (≥30% CO₂-Reduktion während des Baus).
2.3. Entwicklungsmodelle
- Direkte Verwaltung (IMHAB): Vermietung, Verpachtung, Umzüge.
- Delegierte Erschließung über Erbbaurechte an Grundstücken an Stiftungen, Genossenschaften und öffentliche/private Bauträger (Habitatge Metròpolis, INCASÒL).
Einsicht: Die Zusammenarbeit zwischen der öffentlichen Hand und der Gemeinde und die aktive Nutzung von öffentlichem Grund und Boden sind Schlüsselstrategien, um die Wirkung zu verstärken und zu konsolidieren. Wohnen als Gemeingut.
3. Verwaltung von Sozialwohnungen
Gestärkt kommunale Kapazitäten für die Entwicklung und Verwaltung von Wohnraum als Schlüssel zur Vergrößerung.
IMHAB arbeitet als integrierte öffentliche Wohnungsbaugesellschaft, und nicht nur ein Förderer.
4. Sanierungspolitik und Klimawandel
4.1. Zuschüsse für die Renovierung (2016-2023)
- 67.093 Wohneinheiten wurden gefördert, 172 Mio. € bereitgestellt.
- Fokus auf Verbesserung der Energieeffizienz und der Zugänglichkeit (Aufzüge, Fassaden, gefährdete Bereiche).
4.2. EU der nächsten Generation
- 8.700 Wohnungen (1,1% des Bestands), für die 100,5 Mio. € an Subventionen gewährt wurden.
- Durchschnittliche Energieeinsparung: 56%, mit Zuschüssen von bis zu 80% für leistungsstarke Projekte.
- Kombinierte Upgrades: Effizienz + erneuerbare Energien + Barrierefreiheit.
- Durchschnittliches Baujahr: 1945-1953 → Überalterung des Bestands wird prioritär behandelt.
Einsicht: Die Renovierungspolitik ist gleichzeitig eine Politik des Klimaschutzes und der sozialen Gerechtigkeit. Entscheidend ist, dass die Kontinuität des Programms über die EU-Finanzierung hinaus gewährleistet ist.
5. Interessengruppen und Governance
- IMHAB: Hauptbetreiber und Koordinator.
- OHB (Beobachtungsstelle für Wohnungswesen in Barcelona): Daten und Analysen.
- Barcelona Housing Studies Lehrstuhl: akademische Zusammenarbeit.
- Regieren auf mehreren Ebenen: städtische, regionale, nationale und EU-Anpassung.
Einsicht: Die Wohnungspolitik Barcelonas bildet einen institutionelles Innovationsökosystem, die Politik, Forschung und Gemeinschaft miteinander verbindet.
6. Definition und Modelle von sozialem und bezahlbarem Wohnraum
- Sozialer Wohnungsbau: für Haushalte mit sehr niedrigem Einkommen; die Miete ist an den Einkommensanteil gebunden.
- Erschwinglicher Wohnraum (VPO): gedeckelte Mieten (8,8-10 €/m²); dauerhafte Bezahlbarkeit durch Gesetz 17/2019 garantiert.
- Kombiniert mit Mietgutscheinen → effektive Kosten von 200-400 €/Monat.
- Langfristige finanzielle Nachhaltigkeit: IMHAB behält 100% der Mieten ein.
Strategische Lektüre: Ökosozialer städtischer Wandel
- Grüne Industrialisierung → Hebel zur Reduzierung von Emissionen und Kosten.
- Kooperative Verwaltung → dezentralisierte, koproduzierte Wohnungspolitik.
- Energetische Sanierung + soziale Eingliederung → ausgerichtet auf die Klimaneutralität 2030.
- Territoriales und generationelles Gleichgewicht → Priorität für Jugend- und Seniorenwohnungen.
- Datengesteuerte Politik → Überwachung, Bewertung und Wissenstransfer.
Abschließende Einsicht
Barcelona geht von einer reaktiven Wohnungspolitik zu einer strukturelles, resilienzbasiertes Wohnsystem Kombination:
- Das Recht auf Wohnen,
- Die Energiewende und
- Institutionelle Innovation.
Sie stellt ein neues Modell der urbane Klimagerechtigkeit, wo das Gehäuse sowohl soziale und ökologische Infrastruktur.